Medizinlexikon
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Hinweise

Alphabetische Ordnung. Umlaute werden wie die entsprechenden zwei Einzelvokale behandelt (ä wie ae, ö wie oe, ü wie ue).
Symbole, Ziffern und griechische Buchstaben werden nicht berücksichtigt (z.B. L-3,4-Dihydroxyphenylalanin, γ-Amino-n-Buttersäure), soweit sie nicht ausgeschrieben sind (z.B. Alpharezeptoren).
Aus mehreren Wörtern zusammengesetzte Begriffe sind meist beim Substantiv eingeordnet und häufig in Stichwortblöcken mit abgekürztem Hauptstichwort zusammengefasst. Feststehende oder durch das Adjektiv geprägte Begriffe (z.B. akutes Abdomen, multiple Sklerose) sind im Alphabet beim Adjektiv zu finden.

Schreibweisen. Eingedeutschte Formen der Wörter sind mit k bzw. z statt mit c und mit ä bzw. ö statt ae bzw. oe geschrieben (z. B. Zäkumfistel).
Chemische Substanzen sind meist mit c aufgeführt, wenn der Wortstamm aus dem Lateinischen ableitbar ist (z.B. Glucose, Lactose); bei griechischem Wortstamm (z.B. Glykosid, Galaktose) wird das k bevorzugt.

Personennamen (»Eponym-Begriffe«) sind im Text in Kapitälchen gesetzt.

Verweise zu anderen Stichwörtern. s. (»siehe«) und s.u. (»siehe unter«) bedeuten, dass der Begriff an der verwiesenen Stelle abgehandelt wird; s.a. (»siehe auch«) weist auf bestehende Beziehungen hin; vgl. (»vergleiche«) kennzeichnet gegensätzliche oder ähnliche Begriffe.

Quellen der Abbildungen, Schemata und Tabellen sind durch Zahlen in eckigen Klammern genannt, die über das Quellenverzeichnis zugeordnet werden können.



HEXAL Taschenlexikon Medizin,
3. Auflage; © Elsevier GmbH, Urban & Fischer, München · Jena 2004/2005

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