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Raynaud-Krankheit

recht unterschiedlich benutzter Begriff für anfallsweise auftretende, z.B. durch Kälte ausgelöste Gefäßspasmen v.a. an den Händen; umfasst im weitesten Sinne alle akralen Durchblutungsstörungen an Händen oder Füßen (akrales Ischämiesyndrom), im engeren Sinne funktionelle Durchblutungsstörungen (vasospastisches Syndrom). Bei Letzterem wird teilweise weiter unterschieden in Raynaud-Syndrom (sekundäres vasospastisches Syndrom) u. Raynaud-Krankheit im engeren Sinne (primäres vasospastisches Syndrom).

Verwandte Themen:

Akroasphyxie; Ischämie; vasospastisches Syndrom; Weißfingerkrankheit



HEXAL Taschenlexikon Medizin,
3. Auflage; © Elsevier GmbH, Urban & Fischer, München · Jena 2004/2005

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